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Erquickendes

Eugen Roth

Ein Mensch, erst zwanzig Jahre alt, beurteilt Greise ziemlich kalt und hält sie für verkalkte Deppen, die zwecklos sich durchs Dasein schleppen. Der Mensch, der junge, wird nicht jünger: Nun, was wuchs denn auf seinem Dünger? Auch er sieht, dass trotz Sturm und Drang, was er erstrebt, zumeist misslang, dass, auf der Weltals Mensch und Christ zu leben nicht ganz einfach ist, hingegen leicht, an Herrn mit Titeln und Würden schnöd herumzukritteln. Der Mensch nunmehr bedeutend älter, beurteilt jetzt die Jugend kälter, vergessend frühres Sich-Erdreisten: "Die Rotzer sollen erst was leisten!" Die neue Jugend wiedrum hält... Genug-das ist der Lauf der Welt!

Was ist Hilfe?

Wer nach einer hilfreichen Hand Ausschau halten will, findet sie am besten am Ende des eigenen Armes.

Erkenntnis

Wer andere erkennt, ist gelehrt. Wer sich selbst erkennt, ist weise. Wer andere besiegt, hat Muskelkraft. Wer sich selbst besiegt, ist stark. Wer zufrieden ist, ist reich. Wer seine Mitte nicht verliert, ist un?berwindlich. Laotse

Über das Alter

Jeder,
der sich die Fähigkeit erhält,
Schönes zu entdecken,
wird nie alt werden.

Franz Kafka

Sich selbst treu bleiben

Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg,
aber einen sicheren Weg zum Misserfolg:
Es allen recht machen zu wollen.

Platon

Dem Alter das Positive abgewinnen

Ich finde das Alter nicht arm an Freuden;
Farben und Quellen dieser Freunden
sind nur anders.

Wilhelm von Humboldt

?bermut

Aufs hohe Ross setzen sich
Meistens nur diejenigen,
die nicht reiten k?nnen.

Friedel Beutelrock

Freundschaft und Verst?ndnis

Das erste Gesetz der Freundschaft lautet,
dass sie gepflegt werden muss.
Das zweite lautet: Sei nachsichtig,
wenn das erste verletzt wird.

Voltaire

Ver?nderungen

Wer die Welt bewegen will,
sollte sich selbst bewegen.

Sokrates

Das Leben

Es ist unser Licht,
nicht unsere Dunkelheit,
die uns am meisten Angst macht.

Nelson Mandela

Leben und Mut

Geh Wege,
die noch niemand ging,
damit du Spuren hinterl?sst
und nicht nur Staub.

Antoine de Saint-Exupery

Positive Geisteshaltung

Freundlich sein in Worten schafft Vertrauen.
Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe.
Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.

Laotse

Gelassenheit

Ob du tr?delst oder eilst-
Der Weg bleibt der gleiche.

Chinesisches Sprichwort

Etwas bewegen

Sei du selbst die Ver?nderung,
die du dir w?nscht f?r die Welt.

Mahatma Ghandi

Sch?nheitsideale

Eitelkeit ist die Kunst
auf seine eigene Dummheit
Stolz zu sein.

Franz?sisches Sprichwort

Zeit, f?r das Wesentliche

Schildkr?ten k?nnen dir mehr
?ber den Weg erz?hlen als Hasen.

Chinesisches Sprichwort

Selbstfindung

Nichts hindert uns mehr, nat?rlich zu sein, als das Bestreben, so zu erscheinen.

Erquickendes von Friedrich Nietzsche

Der bekannte deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche gab uns folgende Weisheit mit auf den Weg:

Man bleibt nur gut, wenn man vergi?t!







Arabisches Sprichwort

Der gemeinste Mensch ist, wer keine Entschuldigung annimmt, keine S?nde deckt und keinen Fehler vergibt.

Spruchweisheit

Wenn du vernimmst, dass ein Berg versetzt worden sei, so glaub es, wenn du aber vernimmst, dass ein Mensch seinen Charakter ver?ndert habe, so glaube es nicht.

Probleme

Die meisten Probleme l?sen sich von selbst - man darf sie nur nicht dabei st?ren

Mark W. Bonner

Fitness

Wer glaubt, keine Zeit f?r seine k?rperliche Fitness zu haben,
wird fr?her oder sp?ter Zeit zum Kranksein haben m?ssen.
F?r was hast Du Dich entschieden?

Chin. Weisheit

Mut

Das Rechte erkennen,
aber nicht tun:
Das ist Mangel an Mut.

Konfuzius

Die Einfachheit des Seins

Ein einfacher Zweig ist
dem Vogel lieber
als ein goldener K?fig.

Chinesisches Sprichwort

Vereinslied

Sch?n ist?s im Alter, bleibt man beweglich,
und niemals denken, nun geht nichts mehr,
die sch?nen Stunden machen es m?glich,
gemeinsam pplanen, die Wiederkehr,
wir sagen noch einmal, sch?n kann das Alter sein,
sch?n ist?s im Alter, mach dich nicht klein,
man muss stets vorw?rts sehn, niemals beiseite stehn,
immer nur mutig, dann wird?s schon gehn.


Sch?n ist?s im Alter, bleibt man gem?tlich,
dann kommt der FRohsinn von ganz allein,
dann sind die FReunde auch immer redlich,
beim Wiedersehn stets im Verein,
wir sagen noch einmal, sch?n kann das Alter sein,
sch?n ist?s im Alter, mach dich nicht klein,
man muss stets vorw?rts sehn, niemals beiseite stehn,
immer nur mutig, dann wird?s schon gehn.


Sch?n ist?s im Alter, bleibt man vertr?glich,
mit einem L?cheln, erreicht man viel,
auch nette Worte, machen sich pr?chtig,
die gute Laune, bestimmt das Ziel,
drum lasst uns fr?hlich sein, in unserem Sportverein,
sch?n ist?s im Alter, mach dich nicht klein,
man muss stets vorw?rts sehn, niemals beiseite stehn,
immer nur mutig, dann wird?s schon gehn.


Meldie: Sch?n ist die Jugend

Text: Hanni R?ckel, Mitglied im Sport f?r betagte B?rger Gladbeck

Walken

Jeden Mittwoch stehen wir am Parkplatz parat, und tun etwas Gutes f?r den Bewegungsapparat. Erst einmal mit Gymnastik erw?rmen, dann in den Renforter Wald, um in Scharen auszuschw?rmen, da ist hinterher keinem mehr kalt.


Wir sind eine tolle Gemeinschaft, und walken durch die Natur, einige tr?umen von guter Kondition, andere von einer guten Figur.


Beim Walken werden Kalorien verbrannt und ganz nebenbei, die Einsamkeit verbannt. Unsere Gelenke, die werden geschont, und unsere Seele, wird mit himmlischer Ruhe belohnt.


Wir walken eine gro?e Runde, manche auch zwei, steigern dabei unsere Vitalit?t, und sind mit gro?er Freude und Spa? dabei. Der K?rper produziert Gl?ckshormone am laufenden Band, dabei wird nur gewalkt, und nicht gerannt.


Auch Lachen h?lt gesund, das haben alle kapiert, besonders dann, wenn der Nimphius Hans uns einen Witz pr?sentiert.


Das Jahr im Wald hat Spa? gemacht, es wurde viel geplauscht und viel gelacht, und wir haben gemeinsam viele Kilometer gemacht, auch im neuen Jahr, ob das Wetter tr?be oder heiter, unsere Gemeinschaft walkt immer weiter.


Ma?st?be echter Fr?mmigkeit

Wenn jemand meint, Gott zu ehren, aber seine Zunge nicht im Zaum halten kann, ist seine ganze Gottesverehrung wertlos und er betr?gt sich selbst.


Jakobusbrief 1, 26

Ich mag Gladbeck

Ich mag Gladbeck!

Jeder mag wohl seine Stadt,
ob es Prag ist, ob Zermatt,
Malm?, Chester, Santa Fee,
Pilsen oder Zell am See.


Ich mag Gladbeck meine Stadt, weil sie das Gewisse hat,
dieses etwas, Gro?stadtflair, und nat?rlich noch viel mehr.


Wittringerschlo? im Lampenlicht, das sich nachts im Wasser bricht,
Paddelboote, Sommergr?n, Schw?ne, die vor?ber ziehen.
Van der Valk und Ehrenmal, Wanderweg zum Nattbachtal,
ich mag Gladbeck, es ist sch?n, auch vom Rathaus aus zu sehn.


Ich kann Menschen gut verstehen, die ganz wild sind auf Athen,
Kopenhagen, Lodz und Wien und nat?rlich auch Berlin.


Ich mag Gladbeck, Tag und Nacht, wenn es weint und wenn es lacht,
ich mag Gladbeck, meine Stadt, die f?r jeden etwas hat.


AWO Rentfort, Zweckel, Brauck, Halde 19 hoch gebaut.
Oben steht ein F?rderrad, manchmal finden Feste statt,
Partnerst?dte, Sportvereine, Stadthalle gegen Langeweile,
ich mag Gladbeck, meine Welt, auch wenn Nieselregen f?llt.


Welche Stadt hast Du denn gern?
San Francisco, London, Bern,
Rio, Rom, New York, Shanghai,
ist vielleicht Paris dabei?


Ich mag Gladbeck um die Uhr, ist nicht wahr, wir sind nicht stur,
Gladbeck hat es, Tor der Welt, Poleranz ist Trumpf und z?hlt,
B?rgerhaus mit Saus und Braus, Marktplatz ohne das sch?ne Haus,
Apfelfest kommt ganz gro? an, ist schon bekannt bei jedermann,
Apfelwiese in der Stadt, und ne Apfelk?nigin, die sonst keiner hat,
ich mag Gladbeck, Dein Gesicht, auch des nachts und bei Neonlicht.


Ich muss mich deshalb nicht qu?len, sollte ich die Stadt ausw?hlen,
die mir wohl am liebsten w?r, das ist einfach, h?rt mal her.


Ich mag Gladbeck, Nordparkbummel, Rathausplatz, Hegestra?e, Goetheplatz,
ich mag, wenn sich der Nebel dreht und der Wind von Scholven weht, er macht unsere Herzen frei, Glocken l?uten, Taubenschrei,
Schultendorf, Europabr?ck, m?sst ich fort, ich k?m zur?ck.


Denn ich mag Dich immerzu, steh mit Dir auf Du und Du,
ich mag Gladbeck meine Stadt, weil sie f?r mich alles hat.


Diese Liebeserkl?rung an Gladbeck stammt aus der Feder unserer Vorzeigemitglieder Inge und Franz Kneip.

Achtsamkeit

Was macht einen Menschen zum Genie?

Die Achtsamkeit zu erkennen:
den Schmetterling in einer Raupe,
den Adler in einem Ei,
den Heiligen in einem
selbsts?chtigen Menschen.

-Anthony de Mello-

Rede von Charlie Chaplin am 16.04.1959

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und alles, was geschieht, richtig ist - von da an konnte ich ruhig sein. Heute wei? ich: Das nennt man VERTRAUEN.

ls ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen f?r mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute we? ich: Das nennt man AUTHENTISCH sein.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgeh?rt,mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute wei? ich: Das nennt man REIFE

Als ich mich zu lieben begann, habe ich aufgeh?rt, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgeh?rt, weiter grandiose Projekte f?r die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spa? und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eugene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute wei? ich: Das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund f?r mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und vor Allem, das mich mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das "Gesunden Egoismus", aber heute wei? ich: as ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgeh?rt, immer Recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wi ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT".

Als ich mich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskr?fte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute "HERZENSWEISSHEIT".

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen f?rchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander. Heute wei? ich: DAS IST DAS LEBEN!

Theodor Storm: Die Alten


Will dynamische Ideen endlich man verwirklicht sehen, ziehen sich sorgenvoll die Falten; ja so sind sie, unsere Alten!


Krieg und Elend, Hungersnot; manchen Freundes fr?hen Tod; doch sie haben durchgehalten, ja, das haben sie, die Alten!


Was sie unter M?h und Plagen neu erbaut in ihren Tagen, wollen sie jetzt gern erhalten: Habt Verst?ndnis f?r die Alten!


B?ndigt Eure jungen Triebe, zeigt den Alten Eure Liebe, lasst Euch Zeit mit dem Entfalten, Wozu jagen, warum hetzen? Nach den ewigen Gesetzen ist die Zeit nicht aufzuhalten. Pl?tzlich seid ihr dann die Alten!


Und in Euren alten Tagen h?rt ihr Eure Kinder klagen; ach, es ist nicht auszuhalten, immer meckern diese Alten!


Ja, des Lebens Karussell dreht sich leider viel zu schnell; drum sollten sie zusammenhalten, all die Jungen und die Alten!


k?mmert Euch um Eure Alten!


Eugen Roth-Wettlauf

Ein Mensch, erst zwanzig Jahre alt, beurteilt Greise ziemlich kalt und h?lt sie f?r verkalkte Deppen, die zwecklos sich durchs Dasein schleppen. Der Mensch, der junge, wird nicht j?nger: Nun, was wuchs denn auf seinem D?nger? Auch er sieht, dass trotz Sturm und Drang, was er erstrebt, zumeist misslang, dass, auf der Weltals Mensch und Christ zu leben nicht ganz einfach ist, hingegen leicht, an Herrn mit Titeln und W?rden schn?d herumzukritteln. Der Mensch nunmehr bedeutend ?lter, beurteilt jetzt die Jugend k?lter, vergessend fr?hres Sich-Erdreisten: "Die Rotzer sollen erst was leisten!" Die neue Jugend wiedrum h?lt... Genug-das ist der Lauf der Welt!


Sport für bewegte Bürger Gladbeck e.V. - 22.06.2018