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Erfolgsmodell Interkulturelle Mehrgenerationenwoche

Erfolgsmodell Interkulturelle Mehrgenerationenwoche

Organisatoren ziehen eindrucksvolle Bilanz

 

 

Die Interkulturelle Mehrgenerationenwoche ist eine feste Größe in den stadtgesellschaftlichen Anstrengungen für Inklusion, Integration und generationenübergreifendes Miteinander. Dieses landes- und bundesweit anerkannte Format fand in diesem Jahr vom 4. bis 12. Oktober statt. Die Organisatoren präsentierten nun eine eindrucksvolle Bilanz dieser achten Ausgabe. Insgesamt haben etwa 1.000 Gladbecker aktiv an den vielfältigen Veranstaltungsformen teilgenommen, davon etwa 700 Kinder und Jugendliche, 300 Senioren und 20 Menschen mit Behinderungen.

 

Exemplarisch für die gute interdisziplinäre Netzwerkarbeit in Kultur, Bildung, Bewegung und Gesundheit in der Kommune richteten sich die interkulturellen Angebote an alle Generationen.  Mit dem Mitmachtag unter dem Motto „Begegnen – erleben - ausprobieren“ am und im Riesener Gymnasium wurde eine Kooperationsform gestartet, die sich an den Bedürfnissen und dem Bedarf der Schule orientiert. Der Sport für bewegte Bürger (SfbB) möchte damit auf die Schule zugehen und eine nachhaltige, vertrauensvolle Partnerschaft ermöglichen. Das Schulareal des Riesener Gymnasiums und die dazugehörige Infrastruktur eigneten sich optimal für die durchgeführten Gemeinschaftsaktionen.

 

Ulrich Döing, stellvertretender Schulleiter, brachte es in seinem Grußwort auf den Punkt: „Es ist eine tolle Idee, Schule für die Bevölkerung zu öffnen. Schülerinnen und Schüler stellen gemeinsam mit den Mitgliedern des SfbB so was auf die Beine. Das ist großartig.“

 

Unterstützung erhielt Döing von Bürgermeister Ulrich Roland: „Jeder Termin, in dem es um Sport geht, ist ein guter Termin, besonders dann, wenn Alt und Jung gemeinsam sportlich aktiv sind. Und die Interkulturelle Mehrgenerationenwoche ist hierfür das beste Beispiel.“

 

 

Bei den Line-Dance-Aktionen, Gymnastik mit Zumba-Elementen, Tai-Chi, Flexibar-Gymnastik und Hip-Hop in der Sporthalle und auf dem Schulhof waren alle Generationen mit Begeisterung dabei. Außerdem konnten Jung und Alt beim Bull-Riding und Lasso werfen ihre Geschicklichkeit beweisen. Aber auch im kulturellen Bereich agierten die Generationen gemeinsam. Die Lesung mit Erfolgsautor Titus Müller war dafür der beste Beweis. Ein weiterer Beleg für gelebtes Miteinander war die Graffiti-Aktion in Kooperation mit der Jugendkunstschule und dem Kulturamt. Alt und Jung erstellen gemeinsam ein Kunstwerk. Bei den Angeboten und Aktionen stand der Zusammenhang zwischen Ernährung, Bewegung, Zufriedenheit und Gesundheit im Mittelpunkt. Etwa 450 Schülerinnen und Schüler sowie 120 Senioren nahmen an diesem gro0artigen Tag teil.

 

 

Im alltäglichen Miteinander werden Inklusion, Integration und generationenübergreifendes Miteinander im SfbB gelebt. Mutter-und-Kind-Schwimmen oder Fitnesstraining an Geräten für Frauen mit Migrationsgeschichte und Fluchterfahrung finden ebenso statt wie Hip-Hop für die Kinder des Hortes Terebinthe oder das offene Sportangebot für Mädchen mit Migrationsgeschichte in Brauck. Gemeinsame Aktivitäten wie ein interkulturelles Frauenfrühstück oder ein gemeinsamer Kinobesuch runden die sportlichen Angebote ab.

 

Die Verwirklichung der Teilhabe von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen wird im Verein gelebt. Die Bemühungen zur Stärkung der Selbständigkeit und der selbstbestimmten Lebensführung beeinträchtigter Menschen stehen im Mittelpunkt des Miteinanders. Paradebeispiel hierfür ist die Veranstaltung mit Paralympics-Olympiasieger Sebastian Dietz im Rathaus, wo er beindruckend für alle Besucher seine ganz persönlichen Eindrücke auf den Punkt brachte: „Integration, Inklusion ist beides das gleiche und das verbindet der Sport natürlich super. Wir müssen nicht so viel diskutieren, sondern handeln.“

 

Einzelveranstaltungen:

 

Beim Angebot „Bewegung, Spiel und Sport für Jung und Alt in der Natur“ am Kotten Nie waren etwa 50 Teilnehmer. Die Kinder der Regenbogenschule lernten spielerisch den Zusammenhang von gesunder Ernährung, Bewegung und Gesundheit.

 

Der Seniorenbeirat als Kooperationspartner führte in diesem Jahr zwei Freiluftveranstaltungen durch. Auf der Minigolf-Anlage Wilms trafen sich die Jugendhilfe und Seniorenbeirat, um ihre Geschicklichkeit zu messen. Die Vertreter des Jugendrates und der Seniorenbeirat haben per pedes die Umgegend von Gladbeck er-„fahren“. An beiden Aktionen waren etwa 30 Personen beteiligt.

 

VfL-Übungsleiterin Sigrid Berger machte in der Erich-Kästner-Real-Schule Alt und Jung zum Thema „Alles Gute für den Rücken“ fit. Etwa 30 Schülern der Erich-Kästner-Realschule und zehn Mitglieder des SfbB nahmen daran teil.

 

Zum Tanz-Flash-Mob trafen sich etwa 15 Schülerinnen und Schüler der Johannes-Kessels-Akademie und die 15 SfbB-Tänzer, die regelmäßig in der Tanzschule Schaub aktiv sind.

 

Etwa 30 Kinder der Mosaikschule gingen gemeinsam mit den Älteren ins Wasser. Der „Wasserspaß - generationenübergreifend“ bereitete viel Spaß.

 

Die etwa 20 Kinder des Kinderhortes Terebinthe und sechs Senioren trafen sich im Gesundheitszentrum Zweckel zu Fortnight meets Pop (siehe Foto).

 

Etwa 15 Schülerinnen und Schüler der beiden Realschulen trafen sich mit 15 Schützen von Wilhelm Tell zum sportlich lockeren Kräftemessen.

 

Etwa 30 Schülerinnen und Schüler des Riesener Gymnasiums trafen sich zu einer ganz speziellen Gymnastik mit dem gelben Wunderball, Ballooning war das Zauberwort.

 

Ganz im Zeichen von Inklusion, Spaß und Freude trafen sich 15 Schülerinnen und Schüler der Jordan-Mai-Schule und Mitglieder des SfbB auf der Anlage des KSV Gladbeck zum Kegeln.

 

Beim Torwandturnier auf dem Platz an der Roßheidestraße nahmen in Kooperation mit dem internationalen Mädchenzentrum etwa 15 Mütter und 15 Mädchen teil.

 

An der Lesung mit Erfolgsautor Titus Müller konnten etwa 30 Schüler und 20 Erwachsene begrüßt werden.

 

 

Information zu den Sport- und Bewegungsangeboten des SfbB Gladbeck unter Telefon 02043 – 64222 oder www.sfbb-gladbeck.de.

 

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Sport für bewegte Bürger Gladbeck e.V. - 17.11.2018