Neuigkeiten

Neuigkeiten Lesen Sie hier, alle aktuellen Neuigkeiten die unser Vereinsleben betreffen.

Angebotssuche

Nutzen Sie unsere Schnellsuche, um ein für Sie passendes Angebot zu finden.



Erquickende Texte

Ein Mensch, erst zwanzig Jahre alt, beurteilt Greise ziemlich kalt und hält sie für verkalkte D. Mehr...

Mitgliedschaft

Mitgliedschaft Wenn wir Ihnen genau das bieten, was Sie suchen, dann werden Sie Mitglied.

35 Jahre Sport für betagte Bürger Gladbeck e. V.

Nachfolgend unsere Programmabläufe für Sie zum herunterladen und ausdrucken:

Handzettel/Programm zum 35. Geburtstag


Helmut Redmann, Walter Drescher,
Kurt Fuhrmann, Klaus Grochtdreis.

Der Verein Sport für betagte Bürger (SfbB) feiert das 35. Jahr seines Bestehens. Die Auszeichnung Gladbecks als sportgerechte Stadt basiert in starkem Maße auf breitensportlichen Aktivitäten. Die Aufbau- und Entwicklungsleistung des Vereins Sport für betagte Bürger steht hierfür als landesweit anerkanntes Beispiel.

Dieser Verein ist in Westfalen einzigartig. Im größten westfälischen Verein im Sport der älteren gehören seit dreieinhalb Jahrzehnten neben den sportlichen, auch kreative, soziale und gesellige Angebote zu den Programminhalten.

Seit seiner Gründung am 7. März 1978 in der Sparkasse bringt der SfbB Gladbeck Menschen in Bewegung. Spiel und Spaß, Miteinander und Freude stehen dabei im Mittelpunkt.

Wer beim Sport für betagte Bürger mitmacht, wird mit jungem Herzen in froher Gemeinschaft älter.


Angesprochen werden die Senioren, die schon immer sportlich aktiv waren, aber auch und gerade diejenigen, die entweder noch nie oder über lange Zeit nicht Bewegungsangebote genutzt haben. Angesprochen werden alle Gladbecker und Gladbeckerinnen, gleich welcher Religion oder Herkunft. Integration wird bei uns gelebt. „Sozialer Altensport“ lautet die Erfolgsformel dieses Vereins. Angesprochen werden alle älteren Menschen in unserer Stadt. Der ganzheitliche und nachhaltige Ansatz des sozialen Altensportes orientiert sich an den Bedürfnissen der älteren Menschen. Für eine „bewegte und gesunde Stadtgesellschaft“-ein Leben lang!


Die Verantwortlichen verstehen die demografische Entwicklung als Chance. Die Entwicklung und Stärkung der Eigenverantwortung zur Bewältigung alltäglicher Lebenssituationen ist beim SfbB vorrangig. Das sportliche Angebot trägt zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit, aber auch zur Bewältigung und Vermeidung von Krankheiten bei. Gesundheitssport wird dabei groß geschrieben.


Bewegung, Spiel und Sport, Gesundheit und Lebensstil stehen also im Mittelpunkt. Hierzu gehören die umfangreichen Angebote in der Prävention, im Gesundheits- und Rehabilitationssport. Beispielhaft stehen hierfür die Gruppen „Bewegung, Spiel und Sport in der Krebsnachsorge“, „Sport und Diabetes“ und „Sport bei Demenz“. Ernährungsberatung und Vorträge über gesunden Lebensstil ergänzen die ganzheitliche Ausrichtung.


Beim Sport mit älteren stehen Spiel und Spaß, Miteinander und Freundschaft im Vordergrund.
Bewegt älter zu werden bedeutet nicht nur sportlich aktiv zu sein, sondern auch Kreativität und Geselligkeit.
Wer beim Sport für betagte Bürger mitmacht, ist nie allein, hat nie Langeweile und wird mit jungem Herzen älter.


Die Bewegungsangebote orientieren sich am Alltag der Senioren. Wie binde ich meine Schnürsenkel ohne mich zu setzen? Wie kann ich die Abläufe in der Küche altersgerecht gestalten? Wie hebe ich wirbelsäulengerecht Lasten? Wie vermeide ich Stürze? Wie kann ich mich bei überfällen wehren? So lauten die Fragen der älteren. Kursangebote wie „Selbstverteidigung für Senioren“ geben Hilfen. Selbstverteidigung (Sturzprophylaxe) wird trainiert, das Selbstvertrauen und die Standsicherheit gestärkt.

Seit Mitte 2009 kümmern wir uns verstärkt um den REHA-Sport. Wir haben eine VIBBS-Vereinsberatung des LSB durchgeführt und eine Experten-Kommission mit der Aufgabe betraut, den Weg zu einem nachhaltigen REHA-Sport-Angebot aufzuzeigen. Wir haben eine eigene REHA-Abteilung gegründet und haben uns mit der REHA-Abteilung dem Behinderten Sport Verband NRW (BSNW) angeschlossen. Dirk Knappmann wurde mit der Leitung dieser Abteilung beauftragt.

Neben den beiden etablierten REHA-Angeboten „Sport in der Krebsnachsorge“ und „Sport und Diabetes“ haben wir eine ganz andere Tür aufgestoßen: Mit großem Erfolg hat Ursula Schmidt die Gruppe „Spiel und Spaß trotz Demenz“ ins Leben gerufen. Ein weiteres Angebot für Parkinson-Erkrankte wird geplant. Ebenso ein Tanzangebot für Demenz-Kranken. Zehn übungsleiter und übungsleiterinnen haben bereits beim BSNW erfolgreich ihre Ausbildungen für Orthopädie, Neurologie und Psychiatrie abgeschlossen. Wir verfügen somit über ein hochqualifiziertes Team von REHA-übungsleitern. In Kürze wird unser Gesamtangebot im REHA-Sport den Gladbecker ärzten vorgestellt.

Die Stadt hat uns freundlicherweise die Turnhalle der ehemaligen Hauptschule Butendorf in den Morgenstunden überlassen. Dafür unser herzlicher Dank an die Stadtspitze. Das Kompetenzteam wird ein umfassendes REHA-Angebot in der Turnhalle während der ganzen Woche erarbeiten.

Neben der sportlichen Qualifizierung ist auch an eine Beratungsfunktion unserer Mitglieder, aber auch für die gesamten Gladbecker Seniorinnen und Senioren, gedacht. Es geht dabei um alle Fragen der Rehabilitation, um Fragen der Pflege, mögliche Zuschüsse und vieles andere mehr.


Der soziale Altensport bietet auch Hilfen beim übergang aus dem Arbeitsleben. Mit Haltung in eine neue Lebensphase bedeutet, den Menschen auch nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben Aufgaben zu geben. Hier bin ich wer! Hier werden Hilfen zum selbstbestimmten Handeln gegeben. Durch die übernahme von Aufgaben wird das bürgerschaftliche Engagement gefördert. Dazu gehört auch die Entwicklung von Kompetenzen im Alter, ob auf kulturellem (Musikkreis und Literstur-Cafe) oder im gesellschaftspolitischen Gebiet. Beim Thema „Bewegungsräume für Generationen“ haben sich die Senioren in die Stadtentwicklungsplanung eingebracht, bei Großveranstaltungen der Stadt zeigen die Senioren, dass sie ein wesentlicher Teil der „bewegten und gesunden“ Stadtgesellschaft sind. Und sie organisieren Aktivurlaube und themenbezogenen Fahrten und Exkursionen selbst. Die Nachfrage ist stets riesengroß.


Ein wesentlicher Aspekt des sozialen Altensportes ist die Sozialbetreuung im Verein. Erkrankte Mitglieder werden im Krankenhaus besucht. Mit einem kleinen Geschenk - natürlich selbst liebevoll eingepackt - und vielen guten Worten erfreut der Sozialdienst die erkrankten Senioren. Und es wird viel Zeit mitgebracht: Zuhören und Verständnis zeigen ist die große Stärke der Damen des Sozialdienstes. Ihr Einsatz für die Menschen wird völlig ehrenamtlich geleistet.


Sozialer Altensport ist in unserer immer älter werdenden Gesellschaft das wirksamste Mittel gegen soziale Verwerfungen. Wichtig dabei ist die öffnung des Sportes der älteren zu anderen gesellschaftlichen Gruppierungen und Organisationen. So ist der SfbB Mitglied im städtischen Seniorenbeirat. Kooperationen mit Partnern außerhalb des Sportes werden gepflegt. Beispielhaft das Angebot „Rollator-Walking“, das in Kooperation mit der AWO Rentfort angeboten wird. Besonders deutlich wird die notwendige Netzwerkbildung bei der Generationenwoche „Alt und Jung- gemeinsam sportlich aktiv“, die bundesweite Anerkennung gefunden hat. Schulen aller Schulformen, Vereine, Jugendrat und der Seniorenbeirat der Stadt beteiligen sich an diesem Angebot.


Zu den Motoren und Gründern gehörten Walter Drescher und Helmut Redmann, die den Verein durch ihr Wirken nachhaltig geprägt haben. Vertreter aus Rat und Verwaltung, der Sparkasse, des StadtSportVerbandes und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens haben damals mitgeholfen, einen Verein zu gründen, der sich von den bis dahin bekannten Vereinsstrukturen unterscheidet.


Die Gründungsmitglieder haben damals ja gesagt zur ganzheitlichen Betreuung der Seniorinnen und Senioren.

Dieser Begriff lehnt sich stark an den Gesundheitsbegriff der Weltgesundheitsorganisation an: Gesundheit ist der Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das frei sein von Krankheiten und Gebrechen.


Zehn Jahre nach der Einrichtung des Modellversuchs in Mönchengladbach wurde 1978 in Gladbeck der erste westfälische Verein dieser Art gegründet. Aus der ursprünglich rheinischen Idee entstand in kürzester Zeit eine großartige Gemeinschaft. Bereits zehn Jahre nach seiner Gründung waren rund 800 Senioren Mitglied des Vereins.

Heute machen fast 1.000 Seniorinnen und Senioren mit!


Am 4. April findet die jährliche Mitgliederversammlung im Sek. II-Gebude des Riesener-Gymnasiums statt.
Erfahrungsgemäß nutzen weit über 150 Mitglieder die Möglichkeit zur Mitbestimmung.
Bewegte Zeiten-30 Jahre in Bild und Ton erwartet die Besucher des Gesprächskreises am 18. April im Begegnungstreff, Erlenstraße 40.
In Bildern, Filmen und einer Dia-Show wird auf 30 Jahre Vereinsgeschichte zurück geblickt und Erinnerungen ausgetauscht.
Organisatorin Elly Nagel erwartet ein volles Haus.


Der 35. Geburtstag wird natürlich gebührend gefeiert.

Ein abwechslungsreiches und informatives Programm wurde vorbereitet.


Den Auftakt macht eine Veranstaltung des Musikkreises. Das bewährte Duo Hans Nimphius und Manfred Foke lädt am Samstag, 26. Januar 2013 (Beginn: 15 Uhr, Einlass: 14.15 Uhr), zu einer musikalischen Reise durch die fünfte Jahreszeit ins Pädagogische Zentrum der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule. Senioren gestalten für Senioren das Programm. Gedichte, Sketche, Vorträge, Gesang, Tanz und überraschungsgäste warten auf die zahlreichen Besucher. Weitere Veranstaltungen des Musikkreises werden noch terminiert.


Ohne das ehrenamtliche Engagement großartiger Frauen und Männer, die ohne zu fragen anpacken, wäre der Sport der älteren in Gladbeck so nicht möglich.

Es ist deshalb eine gute Tradition, dass Sportehrenzeichen der Stadt Gladbeck an verdiente Mitglieder des Vereins in einer kleinen Feierstunde durch Bürgermeister Ulrich Roland überreicht werden.

Die Ehrung von drei Mitgliedern findet am Mittwoch, 30. Januar 2013, im Begegnungstreff an der Erlenstraße 40 statt.


Mit Christel Stach wird eine verdienstvolle Persönlichkeit des Vereins mit dem Sportehrenzeichen der Stadt Gladbeck in Gold ausgezeichnet.

Das Sportehrenzeichen in Silber erhalten Margret Pöppel und Ruth Schulz. Mit diesem starken Frauen-Trio werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die über viele Jahre durch ihr bürgerschaftliches Engagement an der Entwicklung des sozialen Altensportes in unserer Stadt einen großen Anteil haben. Ausgezeichnet wird auch Sozialwartin Elli Nagel, sie erhält in der Feierstunde des Sports am 1. März 2013 die Sportplakette in Silber.

Am Mittwoch, 20. Februar 2013, treffen sich alle Mitglieder, die 85 Jahre oder älter sind, im Begegnungstreff des Vereins an der Erlenstraße 40, (Beginn: 16 Uhr), um Erinnerungen Revue passieren zu lassen und den einen oder anderen Schwank zu erzählen.

Unter dem Motto „Wie es damals war“ werden Bilder, Zeitungsausschnitte und Videosequenzen aus 35 Jahren Vereinsgeschehen zum Austausch der Erinnerungen bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen anregen.


Am Freitag, 15. März 2013, findet die jährliche Mitgliederversammlung im Sek. II-Gebäude des Riesener-Gymnasiums statt. Die Erfahrung zeigt, dass meist weit über 150 Mitglieder die Möglichkeit zur Mitbestimmung nutzen.


Mit dem „Mitmach-Tag“ bietet der Verein allen Gladbeckerinnen und Gladbeckern die Gelegenheit, die Angebotspalette des größten westfälischen Vereins im Sport der älteren kennen zu lernen.

Nach mehreren gelungenen Aktions- und Informationstagen mixen die Seniorensportler in der Sporthalle am Riesener-Gymnasium am 25. Mai 2013 (15 bis 18 Uhr) einen weiteren Cocktail aus sportlichen, kreativen und geselligen Angeboten.

Unter der Federführung der Sportwartin Hannelore Keysberg haben die Seniorinnen und Senioren auch in diesem Jahr ein attraktives Programm auf die Beine gestellt. Eingebettet ist diese Veranstaltung in das landesweite Programm „Bewegt älter werden in NRW“.

Bewegungsnetzwerk 50 plus - „Alt & Jung - gemeinsam sportlich aktiv“ lautete 2011 ein gemeinsames Projekt des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Landessportbundes NRW (LSB NRW). Der SfbB Gladbeck hat diese Projektidee aufgegriffen und gehörte 2011 zu den ausgewählten Pilotvereinen in Nordrhein-Westfalen. Seitdem hat der Verein in der Stadt Gladbeck, m Seniorenbeirat der Stadt, dem Förderverein Kotten Nie, dem Jugendrat, den Schulen und Vereinen und dem StadtSportVerband erfahrene Netzwerkpartner. Der SfbB will gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern den generationenübergreifenden Charakter des Sports auch weiterhin nutzen und die Beziehungen zwischen „Jung & Alt“ mit der „3. Gladbecker Generationen-Woche“ unterstützen. Diese findet vom 7. bis 11. Oktober 2013 statt.

Gemeinsam tanzen, Rad fahren, wandern, miteinander Ball spielen oder gemeinsam Brot backen, sind einige der vielfältigen Gelegenheiten für gemeinsame Erlebnisse und Tätigkeiten, die sich den Kindern und Jugendlichen sowie älteren in unseren Sportvereinen bieten - denn Sport vereint Generationen in besonderer Weise. Die gemeinsamen Aktivitäten lassen die Kinder und Jugendlichen von den Erfahrungen der älteren profitieren und die älteren gewinnen ein Stück von der Lebensfreude und dem Ideenreichtum der Jugend zurück.

Ein weiterer Höhepunkt des Jubiläumsjahres bildet die Ehrung der Jubilare am 18. Oktober 2013 (16 Uhr) im Sek. II-Gebäude des Riesener-Gymnasiums.

Untermalt durch den Männerchor MGV Cäcilia 1853 Polsum (Leitung von Hans Schmidt) werden Mitglieder für 10, 15, 25, 30 und 35 Jahre Vereinstreue durch Bürgermeister Uli Roland geehrt.



Zum Abschluss des Geburtstagsprogramm erwartet die Besucher der Weihnachtsfeier am Samstag, 13. Dezember 2013 (Einlass: 14.30 Uhr; Beginn: 15 Uhr; Ende: 18 Uhr) in der Mathias-Jakobs-Stadthalle besondere kulturelle Leckerbissen. Im Mittelpunkt stehen dabei Gladbecker Kinder, Jugendliche und Erwachsene von der Musikschule und vom Tanztempel mit ihren Auftritten. Zur Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest gehört neben den musikalischen Darbietungen das klassische Ballett. Diese gefühlvoll vorgetragenen optischen Leckerbissen werden ein weiterer Höhepunkt dieser kulturell anspruchsvollen Veranstaltung sein. Während des gesamten ersten Quartals bietet der Verein Schnupperkurse für jedermann an.

über das Sportliche, Kreative und Gesellige informiert der frisch gedruckte Veranstaltungskalender. Weitere Informations-Flyer zu den REHA-Angeboten, zu den Wanderungen und den Radtouren erscheinen ebenfalls in Kürze.

Die sportlichen, kreativen und geselligen Angebote des Vereins SfbB Gladbeck und einiges mehr können auf der neu erstellen Internetseite des Vereins in Augenschein genommen werden.

Unter der Internetadresse

www.sfbb-gladbeck.de

steht alles über den sozialen Altensport für Bürger 50 plus in Gladbeck. Sie bietet neben Information zu den breitgefächerten Kursangeboten auch einen umfangreichen Einblick in das aktive Vereinsleben des größten Altensportvereins in Westfalen.


Qualitätsmanagement wird beim SfbB groß geschrieben. Das gilt insbesondere für die Qualifizierung unserer übungsleitungen und die Ausstattung der Gruppen mit besten Materialien. Die freundlichen und kompetenten übungsleiter freuen sich auf jeden interessierten Gladbecker. Und die Angebotspalette ist groß: vom Tanzen bis zum Trimilin, von Yoga bis Radfahren. Gesundheitssport wird dabei groß geschrieben.

Gruppen wie „Bewegung, Spiel und Sport in der Krebsnachsorge“ oder „Sport und Diabetes“ werden ebenso angeboten wie Rückenschule und Hatha-Yoga. Trendsportarten wie Walking und Ballooning gehören ebenso dazu. Im kreativen Bereich kann man Handarbeiten oder Malen. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr sportlich aktiv sein kann, geht in den Gesprächskreis.


Das Logo des Vereins bringt es auf den Punkt: Wir bringen Menschen in Bewegung.
Das ist untertrieben. Dieser Verein macht noch viel mehr.